Tagebuchseite -919-

Von Schmerzen und einem Schmerz die/der bleiben/bleibt

Viele Schmerzen beginnen und werden in ihrem Beginn kaum oder gar nicht bemerkt.  Dass und wie sehr sie schließlich wehtun, verraten sie an diesem Anfang nicht, aber sie wissen schon, dass sie nie wieder vergehen werden. Nie wieder! Du aber weißt es nicht, ahnst es zunächst nicht einmal.

Wer behauptet, dass sich jeder Schmerz bekämpfen und heilen ließe und schließlich irgendwann wieder verschwände und dies auf Lebzeiten  bezieht, der weiß nicht viel vom Leben. Es gibt Schmerzen, die von ihrer Geburt bleiben bis zum Tod, deinem Tod. Erst dein Sterben ist auch ihres.

Wenn diese Art von Schmerzen seelische sind, dann spürst du sie auf ganz besondere Weise. Sie gebären Dämonen in dir oder suchen sich welche, wenn schon welche in dir leben. Ängste zum Beispiel oder Depressionen. Und wie diese oder auch durch sie sprechen sie zu dir. – Wenn das einmal begonnen hat, hört es nie wieder auf, solange die Schmerzen deine Begleiter sind.

Und sie zwingen dich immer wieder in Dialoge und Auseinandersetzungen, denn ihre hervorstechendste Eigenschaft ist, sich bemerkbar machen zu können. So sind Schmerzen halt, das ist ihr Wesen. – Sie zwingen dich in Konversationen, die, wenn die Schmerzen von einem geliebten Menschen verursacht sind, mehr und mehr den Raum jener Gespräche einnehmen, die du vormals mit eben diesem Menschen führen konntest. Das aber geht seit der Zeit nicht mehr, während der jener Mensch entschieden hat, dass es nichts mehr zu sprechen gibt.

*

So sitze ich hier, schweigend, und ich höre meinem Schmerz zu. Dem einen, der stärker wird, je mehr sich an so manchem Wochenende die Kilometer zwischen mich und den geliebten Menschen legen und mehr und mehr werden, bis er angekommen ist, der geliebte Mensch. Dort, wo für mich der Schmerz am größten wird. Und: bleibt! Bis er wieder kommt, jener Mensch und mein Schmerz zu einem Bangen wird. Welches wiederum bleibt, bis er erneut auf die Reise geht, der geliebte Mensch. So geht das nun schon eine längere Weile.

Das noch bestehende Faktum, dass das Wiederkommen des geliebten Menschen eine Rückkehr ist, wandelt sich zur Vision, dass aus diesem Rückkehren, das schon immer weniger eines zu meiner Seele geworden ist, Besuche werden, und die Reise, die jetzt noch Besuch ist, die Rückkehr sein wird. Eine Rückkehr nicht nur nicht mehr zu meiner Seele, sondern überhaupt nicht mehr zu mir. – Diese Vision schickt sich mehr und mehr an zur Realität zu werden.

*

Mehr denn je denke ich über mein Versagen nach.

Ich erinnere mich, wie sehr mir einst geraten worden ist, meine Lebensleistung zu würdigen, die eine besondere sei. Ich habe versucht, das zu beherzigen, aber nie alle Gewissheit daran auszuräumen vermocht, dass sie so besonders doch nicht gewesen ist. Und nun ist diese Gewissheit größer denn je, zumal jener „Ratgeber“ von meinem Privatleben so gut wie nichts wusste. Und also nichts von dem ahnen konnte, wie sehr, wie umfassend ich versagt  habe oder noch versagen würde.

Stärken und Schwächen eines Menschen mögen relativ sein. Und manches mag von einem Menschen als Stärke bei einem anderen gesehen werden, und der nächste sieht das genau andersherum.

Dieses ganze Wissen ist wertlos, wenn es um einen ganz bestimmten Menschen geht, die Beziehung zweier bestimmter Menschen. Dann zählt nur das und fällt wirklich ins Gewicht, was diese beiden wie wahrnehmen, empfinden und letztlich auch bewerten.

Die Bewertung, die ich zur Kenntnis zu nehmen habe, aber, lässt keinen anderen Schluss als den des eigenen versagt Habens zu.

Ich war und bin nur genug für Leben, das Arbeit ist, und auch das bisweilen nur mehr schlecht als recht, ein Leben, durch das ich immerhin manchen anderen Menschen erreichen und ansprechen, etwas geben konnte, und ja, auch etwas finden.

Vielleicht kann ich auch ein guter Freund sein. Aber niemand, den man wirklich lieben kann.

*

Es ist Winter draußen. Mittlerweile liegen selbst hier wohl knapp 20 cm Schnee – heute Nacht ist noch einiges an Flocken dazu gekommen. Es ist überdies sehr kalt draußen.

Aber kalt ist es hier drinnen auch. Schmerz gibt keine Wärme.

Und so werde ich wohl nachher etwas hinausgehen in das kalte Weiß, hoffend, dass es für eine Weile kälter ist als er, der einer von denen ist, die immer bleiben.

***

Das Lied hier, liebe ich. Und es passt gerade und wird, nachdem ich es herzlich zu mir eingelassen habe, immer eine der Melodien, die in mir wohnen, bleiben (Es gibt noch eine andere Aufnahme mit einem sehr schönen Video dazu, allerdings ist vor und nach dem Lied eine für mein Empfinden sehr störende Werbung platziert, sodass ich mich entschieden habe, die folgende, neutrale Aufnahme zu teilen):

Marnie – „Gold“

16 Gedanken zu “Tagebuchseite -919-

  1. Lieber Sternflüsterer, zunächst einmal wünsche ich Dir, daß Du an der frischen Winterluft ein wenig Ruhe findest und sie auf Dich wirken lassen kannst.
    Was Deinen Schmerz angeht, so verbleibt mir nur zu sagen wie leid es mir tut, das zu lesen. Ich hoffe, daß wer Dich liebt, Dich auch immer wieder zu verstehen versucht. So wie Du es umgekehrt auch tust, da bin ich mir ganz sicher.
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!

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  2. Fühl Dich gedrückt, lieber Sternflüsterer. Ich kann dem fast nichts hinzufügen. Eine Weile habe ich auch gedacht, Schmerzen können heilen, aber es gibt Schmerzen, die werden immer in mir sein. Mal spür ich sie stärker, mal schwächer. Sie gehören zu mir. Dürfen da sein. Inzwischen kann ich das akzeptieren.

    Aber Du irrst in einem Punkt. Jeder ist liebenswert. Vielleicht kann Dich nicht jeder lieben, aber das heißt eben nur das. Nicht mehr und nicht weniger.

    LG Annett

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  3. Ich kenne dies Gefühl nur allzu gut, leider. Auch wenn es zulässt, sollten man vielleicht nicht vergessen, dass es ein fester Gedanke ist, der unserem Denken entspringt; ein Gedanke, der aus Erfahrungen entspringt, die uns verletzt haben. Es ist manchmal so schwer, ich weiss. Ich konnte ganze Lieder dazu singen. Aber wir sind liebenswert, wir dürfen es nur nicht vergessen. ❤️

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  4. Hallo du.

    Tut mir leid, dass alles immer noch so schwer und darin so schmerzlich für dich ist. Ich würde dir so sehr wünschen, dass es jetzt nicht mehr nur schlimmer, sondern bald auch wieder besser wird.

    Was weiß ich schon von für immer, aber meine (vage? sture?) Hoffnung, dass Schmerzen nicht für immer bleiben, dass sie zumindest wieder abebben, nicht konstant pochen und eitern, dass sie vielleicht ja sogar wegbleiben für Wochen, für Monate, für Jahre, und dass sie, wenn sie wiederkommen, nicht mehr ganz so unerträglich und unüberwindbar und erschlagend sind, wird dir nicht allzu viel bringen.

    Deshalb stattdessen ein Lied über die andere Seite – das Glück, das vielleicht nicht immer bleibt, aber immer wieder zurückkommen will.

    Mit Übersetzung:
    Liebling, wenn ich einen Schritt zurückgehe (wörtlich: über den Baumkronen steh)
    sehe ich das hier, für was es wirklich ist.
    Aber jetzt gerade stecke ich mittendrin.
    All die Jahre, die ich gegeben habe,
    ist bloß Scheiß, den wir zwischen uns aufteilen.
    Hab dir all meine Geheimverstecke gezeigt,
    ich hab getanzt, als die Musik aus ging.
    Und im Unglauben kann ich mich der Neuerfindung nicht stellen.
    Ich hab mein „neues Ich“ noch nicht getroffen.
    Es wird nach dir Glück geben.
    Aber es hat auch deinetwegen Glück gegeben.
    Diese beiden Dinge können wahr sein.
    Es gibt Glück, jenseits des Blutes, jenseits der Wunden.
    Jenseits der Flüche und des Weinens.
    Jenseits der Angst, wenn die Nacht kommt,
    von meinem Blick heimgesucht, der dich ein Leben lang geliebt hätte.
    Lass alles zurück und (trotzdem) gibt es Glück.
    Sag’s mir, wann hat dein gewinnendes Lächeln
    angefangen, wie eine grinsende Fratze auszusehen?
    Wann haben unsere Lektionen angefangen,
    wie Waffen auszusehen, die auf meinen tiefsten Schmerz gerichtet sind?
    Ich hoffe, sie wird ein wunderschönes Dummchen sein,
    das meinen Platz an deiner Seite einnimmt.
    Nein, eigentlich mein ich das nicht so.
    Sorry, ich seh durch all meinen Zorn die Fakten gerade nicht so klar.
    Du hast mein „neues Ich“ noch nicht getroffen.
    Es wird nach mir Glück geben.
    Aber es hat Glück auch meinetwegen gegeben.
    Ich glaube an diese beiden Dinge.
    Es gibt Glück in unserer Geschichte.
    Über unsere große Kluft hinweg erstreckt sich ein glorreicher Sonnenaufgang,
    mit Lichtflecken gesprenkelt, Lichtflecken des Kleides, das ich um Mitternacht trug.
    Lass es alles zurück und (trotzdem) gibt es Glück.
    Ich kann es nicht verschwinden lassen, indem ich dich zum Bösen mache.
    Ich schätze, das ist der Preis, den ich für sieben himmlische Jahre zahle.
    Und ich hab deinen Körper jede Nacht nahe an meinen gezogen
    und jetzt bekomm ich gefälschte Nettigkeiten.
    Niemand bringt dir bei, was du tust, wenn ein guter Mann dich verletzt
    und du weißt, dass du auch ihn verletzt hast.
    Liebling, wenn ich einen Schritt zurücktrete (wörtlich: über den Baumkronen steh)
    seh ich das hier, für was es wirklich ist.
    Aber jetzt läuft aus meinen Augen ätzender Regen
    auf die Kissen, auf denen du dein Kopf gebettet hast.
    Nachdem ich dir das Beste gegeben hab, das ich zu geben hatte,
    sag mir, was hab ich danach noch zu geben?
    Alles, was du jetzt von mir willst, ist das grüne Licht der Vergebung.
    Du hast mein „neues Ich“ noch nicht getroffen,
    aber ich denke, sie wird es dir geben.
    Es wird nach dir Glück geben.
    Aber es hat auch deinetwegen Glück gegeben.
    Diese beiden Dinge können wahr sein.
    Es gibt Glück in unserer Geschichte.
    Über unsere große Kluft hinweg erstreckt sich ein glorreicher Sonnenaufgang,
    mit Lichtflecken gesprenkelt, Lichtflecken des Kleides, das ich um Mitternacht trug.
    Lass es alles zurück, oh, lass alles zurück, lass es alles zurück
    – und (trotzdem) gibt es Glück.

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    • Dankeschön, meine liebe Kira. – Weißt Du, da sind Dinge, die immer noch und immer wieder schwer für mich sind, und da sind andere, die sind neu, die kommen hinzu, die machen es noch schwerer. Zum Teil sehr persönliche, sehr private Dinge, über die ich hier nicht offener schreiben kann und möchte.

      Ich weiß nicht, ob das je noch einmal besser werden wird, mein Glauben daran, das gebe ich zu, wird inzwischen schwächer. Aber ich bemühe mich sehr, die kleinen, die schönen Momente nicht zu übersehen, das tue ich mittlerweile bewusster als früher.

      Dein Hiersein war so ein schöner Moment (wie immer!) und das Lied, das Du für mich geteilt hast, ist es auch. Ich mag es, und ich mag, soweit ich sie kenne, auch Taylor Swift. – Besonders lieben Dank auch für Deine Übersetzung des Textes.

      Ganz, ganz liebe Grüße an Dich! 💙✨

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  5. Lieber Sternfluesterer,

    nun bin ich leider wieder spät dran…Ich hoffe Du weißt, dass ich deine Texte sehr gerne lese und der Zeitmangel in aller Regel daran schuld ist, wenn ich eine Weile brauche, um dazu zu kommen. Dieser Teil hier: „Vielleicht kann ich auch ein guter Freund sein. Aber niemand, den man wirklich lieben kann.“ Der hat mich ganz verwirrt, weil Du ein so offensichtlich liebenswerter, freundlicher, mitfühlender und herzlicher Mensch bist. Ich musste an Zeilen aus einem Songtext denken („Goldregen“ von Curse), die lauten:

    „Wenn du dich selber sehen könntest, so wie wir dich sehen
    Dann wäre alles okay
    Wenn du dich selber lieben könntest, so wie wir das tun
    Dann wäre alles im Lot
    Vergib dir alles, gib dir alles
    Lass nichts liegen auf dem Weg den du läufst
    Schaue zum Himmel, klopfe auf Holz
    Und dann vielleicht, ganz vielleicht
    Regnet es Gold.“

    Wir alle machen Fehler und bereuen Dinge, die wir nicht mehr ändern können. Das ist vollkommen menschlich. Denn menschlich zu sein heißt unvollkommen zu sein. Ich finde es daher sehr hart, von „versagen“ zu sprechen… Ja, es gibt Schmerzen, die nicht vergehen, aber wir können lernen, wie wir die Lasten tragen, die wir mit uns führen. Ob wir uns dabei den Rücken ganz krumm machen, oder sie in unseren Armen halten und ihr Gewicht geschickt ausbalancieren. Ich glaube ganz fest daran, dass Menschen keine Lasten aufgebürdet bekommen, die sie nicht fähig sind zu tragen….Nenne mich naiv, aber das glaube ich wirklich. Lieber Sternflüsterer, bitte sei nicht so streng mit dir selbst und versuche dir mit der gleichen Nachsicht zu begegnen, die Du für deine Mitmenschen übrig hast.

    Ganz viele Liebe Grüße!

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    • Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn Du nicht immer und nicht immer unmittelbar dazu kommst, einen Kommentar zu schreiben. Mir geht das oft nicht anders. Du hast überdies einen sehr verantwortungsvollen und fordernden Beruf, da ist man mitunter einfach auch mal gar nicht mehr in der Lage etwas anderes als nichts zu tun. – Ich freue mich, dass Du meine Texte gern liest, und obendrein lässt Du mir so viel Wertschätzung zu kommen – damit gibst Du mir so viel! Also, liebe Doktor Reed, es bedarf keiner Entschuldigung von Dir. Ich bin Dir so oder so, sehr dankbar und verbunden.

      Danke auch für Deine wieder so freundlichen Worte, dafür, dass Du nicht einfach über mich urteilst, sondern zu verstehen versuchst.

      Und ja, ich bin nicht leicht zu verstehen. Dass ich denke und fühle, so wie ich das tue, hat viele Gründe und Ursachen. Diese Ursachen haben dazu geführt, dass ich einmal an einen Punkt in meinem Leben gekommen bin, wo es nicht mehr weiterging. Ich habe in der Folge viel getan, vieles probiert, mir Hilfe geholt, aber es sind Grenzen geblieben und Narben, und nicht alles verheilt mehr und jeder Tag bedeutet für mich zu kämpfen. – Ich versuche mich dem zu stellen – mal gelingt mir das besser, mal auch nicht.

      Ich halte Dich keinesfalls für naiv, aber der eine Satz da oben, der hat mich doch sehr, sehr nachdenklich werden lassen. Ich meine diesen hier:

      „Ich glaube ganz fest daran, dass Menschen keine Lasten aufgebürdet bekommen, die sie nicht fähig sind zu tragen…“

      Weißt Du, ich habe viele Jahre lang im Bereich der Beratung von Flüchtlingen und Migranten gearbeitet. Dabei habe ich viele Lebensgeschichten kennengelernt. Und manche dieser Lebensgeschichten waren so dramatisch, so schwierig, so unendlich hart, dass die Menschen, die sie lebten/leben mussten, sie am Ende nicht mehr aushalten konnten. Ich habe Menschen kennengelernt, die Krieg und Folter erlebt haben, die auf schlimmste Weise erniedrigt worden sind, die in jungen Jahren all ihre Angehörigen verloren usw. usw.

      Ich habe in einer Klinik eine Frau kennengelernt, die so viel Schlimmes in ihrem Leben durchgemacht hat, dass ihre Seele letztlich nicht mehr völlig genesen konnte, obwohl sie unglaublich dafür gekämpft hat, einmal wieder gesund zu werden.

      Nach all dem und manchem mehr (meine Großmutter und meine Mutter waren selbst Flüchtlinge und sind im Bombenhagel von Dresden im Februar 1945 verschüttet worden und geradeso und buchstäblich mit dem nackten Leben davongekommen) habe ich mich schon sehr oft gefragt: Was ist ein Mensch zu tragen, zu verkraften in der Lage? Und meine Antwort ist immer deutlicher geworden: Nicht alles!

      Ein Mensch, so glaube ich fest, kann und muss nicht alles tragen, was ihm aufgebürdet wird. Schon ganz und gar nicht als einzelner. Aber auch für manche Gruppe, für mancher Gemeinschaft können nach meiner Ansicht und Erfahrung Lasten zu viel, buchstäblich untragbar werden.

      Ein bisschen habe ich es am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie es ist, wenn man eine Last lange, zu lange, trägt.

      Ich kann mir vorstellen, dass Deine Ansicht von einem Grundoptimismus geprägt ist, dass Du Dich gegen „Schicksalsergebenheit“ wehrst und andere Menschen ermutigen möchtest, nicht fatalistisch zu sein oder zu werden.

      Diese Motivation finde ich sehr schön, und ich teile sie mit Dir. Ich glaube im Übrigen nicht an Schicksal oder Zufall.

      Nichts geschieht von allein.

      Nun ist das hier ein langer „Vortrag“ geworden. Ich hoffe, dass Du mir darum nicht böse bist. Es ging und geht mir nicht darum, Dich zu „widerlegen“. Zuallererst sehe ich in Dir einen Menschen, der bereit ist zuzuhören und ebenso bereit ist, in einen Austausch mit anderen Menschen zu treten, respektvoll, sachlich, empathisch.

      Ich möchte das sehr, sehr gern genauso erwidern – ich hoffe sehr, dass Du meine Gedanken in diesem Sinne verstehen kannst.

      Viele dankbare und liebe Grüße an Dich! 🙂🌺

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